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Forschung |
Zuger Staatsrechnung 1833:
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Die Entwicklung der Strasseninfrastruktur im 19. Jahrhundert – eine historisch-statistische Erhebung |
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In diesem Forschungsprojekt werden die Ausgaben der kantonalen Verwaltungen für den Bau und den Unterhalt der Hauptstrassen erhoben. Damit soll ein Defizit der historischen Statistik beseitigt werden, die sich über diese für die Wirtschafts- und Verkehrsgeschichte wichtige Grundlage bisher ausschweigt. Ziel des Projektes ist es, die Entstehung respektive den Ausbau der Strasseninfrastruktur kantonsweise und streckenbezogen quantitativ zu erheben und die Strassenausgaben als Teil der gesamten Staatsrechnung auszuweisen. Hauptquellen sind die gedruckten Verwaltungsberichte an die Kantonsparlamente oder -regierungen, die Rechenschaftsberichte der Regierungen und die Staatsrechnungen. Die Erhebung beginnt mit den gedruckten Quellen und folgt diesen bis 1918. Die jährlichen Strassenausgaben wurden in der Mehrzahl der Kantone seit den 1830er-Jahren gedruckt publiziert, in wenigen Kantonen aber auch schon früher. In einigen Kantonen liegen die Rechnungen und Amtsberichte erst seit ca. der Jahrhundertmitte gedruckt vor. Hauptprodukt der Erhebung sind folgende Tabellen und dazugehörige Glossare:
Das Projekt ist Teil des Moduls «Historische Verkehrsstatistik» der Verkehrsgeschichte der Schweiz.
Projektmitarbeiter:
Claude Bodmer,
Florian Hitz,
Andriu Maissen,
Lukas Meier,
Hans-Ulrich Schiedt. >> Ihr Ansprechpartner: Dr. Hans-Ulrich Schiedt, Projektleiter, ViaStoria-Forschungsstelle Tel. +41 (0)44 240 34 05, hans-ulrich.schiedt@viastoria.ch
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