|
|
|||||||
|
«Wege und Geschichte»: Inhalt seit 2002 |
|||||||
Ausgabe 2011 | 1: Reise in die Verkehrsgeschichte
Vorwort von Johann Mürner, Bundesamt für Kultur Cornel Doswald: Das Entwicklungspotenzial historischer Strassen Hans-Ulrich Schiedt: Zum Thema des Heftes Claude Reichel: Les chemins du voyage dans la base de données Viatimages Daniel L. Vischer: Heinrich Zschokkes Flucht auf dem Floss von 1798 Marion Sauter: Der Hochweg von Attinghausen – Auf den Spuren einer historischen Passage Hans Peter Kistler, Christian Salis: Auf den Spuren einer epochalen Verkehrsvision: Der Kanal von Entreroches Christoph Schindler: Ancienne province du Duché de Savoie, les trois territoires du Chablais se réunissent à nouveau par leurs itinéraires culturels Guy Schneider, Werner Paul Meyer: Kulturwege Schweiz als Chance für den Himalaya Neues von Kulturwege Schweiz
Ausgabe 2010 | 2: Schlüsselstellen der Verkehrsgeschichte Es gibt Orte, an denen man auf kleinem Raum viel Verkehrsgeschichte beobachten kann, an denen sich exemplarisch die Entwicklung des Verkehrs und der Verkehrswege verfolgen lässt. Ihnen ist die Ausgabe 2010/2 von «Wege und Geschichte» gewidmet.
Vorwort von Hans-Peter Hadorn, Direktor Schweizer Rheinhäfen Literatur und Vorschau
Ausgabe 2010 | 1: Didaktik in der Kulturlandschaft Im Zentrum stehen das Didaktikprogramm von ViaStoria, der Pädagogischen Hochschule Bern und Pro Patria sowie die grundsätzliche Frage, wie die Bedeutung der Kulturlandschaft und ihrer Elemente im Schulunterricht vermittelt werden kann. Weitere Beiträge sind den Formen der Vermittlung des Themas ganz allgemein gewidmet: von geführten Reisen über Reiseführer und Themenwege bis hin zu audiovisuellen, GPS-unterstützten Formen. Vorwort von Hanspeter Schneider, Geschäftsführer ViaStoria, und Carlo Schmid-Sutter, Präsident Pro Patria Rolf Peter Tanner, Annlis von Steiger, Cornel Doswald: Ein neuer Zugang zur Kulturlandschaft für Schulen Roman Schönauer: Das didaktische Engagement der Stiftung Pro Patria Sechs Schulreisen Sibylle Maurer Stirnemann: Das didaktische Angebot für Schulen im Verkehrshaus Sabine Bolliger: Was macht einen guten (Kulturlandschafts-)Reiseführer aus? Sandro Benedetti: Sentiers à thèmes – enseignement du paysage culturel sur des chemins historiques Erik Thurnherr: «Schauen Sie nun nach rechts» Christian Salis: Das Ingenieurtram: Eine Kampagne auf sechs Achsen Hanspeter Schneider: Das IVS – Grundlage für die Entwicklung der Kulturlandschaft Hans Peter Kistler: Das Geo-Informationssystem zum Bundesinventar der historischen Verkehrswege der Schweiz IVS (Textkasten) Neue Literatur Förderverein ViaStoria: Jahresversammlung und Exkursionen
Ausgabe 2009 | 2: Güterumschlag und Logistikketten Das Wort Logistikketten ist ein moderner Begriff für einen uralten Prozess: Güter werden für den Transport von einem Verkehrsmittel zum anderen umgeladen – sei dies aus technischen, wirtschaftlichen oder hoheitlichen Gründen. Vorwort von Michael Gehrken, Direktor Astag Hans-Ulrich Schiedt: Logistik: Vom Problem zur Dienstleistung Textkasten: Die Spedition im Bild Monika Dommann: Material manövrieren: Eine Begriffsgeschichte der Logistik Thomas Frey: Die Güterlogistik in der Frühzeit der Bahnen nach 1850 Textkasten: Güterbahnhöfe und Stückgutverkehr – Blüte und Niedergang eines Bahnbetriebszweiges Kilian T. Elsasser: Der Rangierbahnhof Basel I auf dem Muttenzerfeld Andres Betschart: Der Bodensee: Vom Verkehrsweg zum Verkehrshindernis Adrian Marti: Transport des marchandises au 21e siècle
Ausgabe 2009 | 1: Das ruhende Fahrzeug Jubiläumsausgabe 50 Jahre Verkehrshaus «Das stehende Fahrzeug» verlangt eine besondere Infrastruktur: Garagen, Lokdepots, Schiffshäfen und Flugzeughangars haben spezifische Bauformen entwickelt. Sie kommen hier ebenso zur Sprache wie etwa die Themen Rasten, Automobilausstellungen, Parkplatznot und das «letzte Depot» des Automobils, der Schrottplatz. Vorwort von Hanspeter Schneider, Geschäftsführer ViaStoria und Daniel Suter, Direktor Verkehrshaus Andres Betschart: Neue Weite und neue Bauten für das Verkehrshaus Andres Betschart: Ein Theater für die Highlights der nationalen Verkehrsmittelsammlung This Oberhänsli: Von der Remise zur Grossstadtgarage Eduard J. Belser: Die Kutschenremise Vischer-Burckhardt This Oberhänsli: Die Panorama-Garage in Luzern Claudia Hermann: Lokremisen: Form und Funktion im Wandel der Zeit Hans-Peter Bärtschi: Die älteste erhaltene Lokomotivremise der Schweiz in Uster Roland Kallmann: La rade de Genève 1857–2007 Mathias Steinmann: Das Schwimmdock der SGV in Luzern Rolf Ellwanger: Hangars: «Garagen für die Luftfahrt» Henry Wydler: Die Luftschiffhalle in Luzern Kurt Möser: Einparken zwischen Kompetenzlust und Automatisierungsdruck This Oberhänsli: Parkingmeter Bettina Gundler: Automobilausstellungen und Showrooms Bettina Gundler: Showrooms – die permanente Ausstellung Roland Flückiger-Seiler: Von der mittelalterlichen Herberge zum Motel an der Autobahn Roland Flückiger-Seiler: Das «Glacier du Rhône» in Gletsch Andres Betschart: Fahrzeugdesign gegen die Parkraumnot Andres Betschart: Der Zeit voraus: der «Swiss Tiny» Hans-Ulrich Schiedt: Autofriedhof – oder am Ende der automobilen Biografien
Ausgabe 2008 | 2: Zeit, Raum, Verkehr Zeit, Raum und Verkehr stehen in einer engen Beziehung zueinander. Die Durchmessung des Raums in einer bestimmten Zeitspanne ist die Grundlage jedes fahrplangestützten Verkehrs. Die Zeitschrift beleuchtet das Thema aus verschiedenen Perspektiven. Vorwort von Werner Nuber, Leiter Kommunikation der SBB Hans-Ulrich Schiedt: Reisezeiten im 19. Jahrhundert Reisezeiten im Wandel Philipp Flury: Isochronenkarten machen die Beschleunigung des Reisens sichtbar Karl Kronig: Die Pferdepost erschliesst die Schweizer Alpen Sandro Benedetti: Les routes carrossables dans le canton du Valais au XIXe siècle Ueli Haefeli: Der Januskopf der Erreichbarkeit Peter Niederhäuser: Die habsburgische Reiseherrschaft im Gebiet der heutigen Schweiz André Kaiser: Kursächsische Postmeilensäulen und Königlich-sächsische Meilensteine Zeit, Raum und Verkehr im Internet
Ausgabe 2008 | 1: Wege und Gewässer Wege und Gewässer – zwei Begriffe, die sich gleichzeitig decken und ausschliessen: Die ältesten Verkehrswege der Menschen sind die Gewässer; auch in der Schweiz haben sie bis weit ins 19. Jahrhundert für den Waren- und Personentransport eine wichtige Rolle gespielt. Flüsse und Bäche stellen andererseits für die Landwege Hindernisse dar, die mittels Furten, Fähren und Brücken überwunden werden müssen. Diese prägen mit der Vielfalt ihrer Formen die Verkehrs- und Kulturlandschaft seit Jahrhunderten.
Vorwort von Konrad Eberle, Präsident des Verbands Schweizerischer Schifffahrtsunternehmen (VSSU) Andres Betschart: Der Canal de la Haute-Saône à Montbéliard
Ausgabe 2007 | 2: Alpentransit Die Geschichte der Alpenübergänge ist eng mit der wirtschaftlichen Entwicklung diesseits und jenseits der Alpen verknüpft. Die Warenströme prägten aber auch die Lebensbedingungen der Bevölkerung entlang der Verkehrswege wesentlich. Die Ausgabe 2007/2 von «Wege und Geschichte» bietet Einblicke in den Transitverkehr – vom mittelalterlichen Säumerwesen bis zu den Verkehrsströmen der Gegenwart. Sie wirft auch einen Blick in die Zukunft, in der die Neue Eisenbahn-Alpentransversale (NEAT) dem Alpentransit noch einmal ein völlig neues Gesicht geben wird.
Vorwort von Dr. Max Friedli, Direktor des Bundesamts für Verkehr (BAV) Klaus Aerni und Andres Betschart:
2000 Jahre Transit: von der Rodfuhr zur NEAT Arnold Berndt: Die Herausforderung des Transitverkehrs heute und morgen
Ausgabe 2007 | 1: Die Zeit der Kutschen Die grosse Zeit der Kutschen war nur verhältnismässig kurz: Sie setzte mit dem Bau der Kunststrassen im 19. Jahrhundert ein und endete im Fernverkehr bereits nach wenigen Jahrzehnten mit der Eröffnung der Eisenbahnlinien. Sachkundige Autoren beleuchten zahlreiche Aspekte dieser Blütezeit aus einer systematischen Perspektive oder anhand von gut recherchierten Einzelbeispielen.
Vorwort von Dr. Andres Furger, Kulturhistoriker und Verfasser von Arbeiten über Kutschen und Schlitten der Schweiz Ausgabe 2006 | 2: Strassenbau und Militär Die militärische Genietechnik steht am Anfang des modernen Strassenbaus, strategische Überlegungen haben die Linienwahl vieler Verkehrsverbindungen beeinflusst, und besonders im alpinen Raum ist das Militär im 19. und 20. Jahrhundert auch aktiv als Wege- und Strassenbauer in Erscheinung getreten: eine enge Beziehung mit vielen interessanten Berührungspunkten.
Vorwort von Prof. Rudolf Jaun, Dozent für Militärgeschichte, Militärakademie an der ETH Zürich Ausgabe 2006 | 1: Verschwunden und vergessen? Verschwunden sind manche historische Verkehrswege, vergessen sind sie aber noch lange nicht. Die aktuelle Ausgabe von «Wege und Geschichte» stellt einige Objekte des Strassenverkehrs vor, die verschwunden sind oder in Gefahr zu verschwinden – oder gar nie gebaut wurden. Strassen, Fähren, Eisenbahnlinien: Sie alle hinterlassen in der Landschaft und in der Erinnerung Spuren. Wo sind noch solche Spuren zu finden? Wie ist mit ihnen umzugehen, wie können sie erhalten werden? Wann muss ein Bauwerk wirklich als «verschwundenen» gelten, und welchen Schutz ist ihm dann noch angemessen?
Vorwort von Urs Bosshart, Präsident des Fördervereins ViaStoria Sabine Bolliger: Alteisen unter der Treppe –eine Bremse aus der Römerzeit? Cornel Doswald: Die «Drissgerstross» – eine politische Bauruine Guy Schneider, Sandro Benedetti: Ertränkt, amputiert –und dennoch schützenswert? Pierre Zürcher: Die Täuferbrücke am Chasseral – «Pont d’une montagne à l’autre» Sandro Benedetti: Martigny–Aoste: une transversale alpine par le col de Menouve Jonas Steinmann: Trainbase: ein Röntgenapparat für Bahngesellschaften Werner Neuhaus, Hans-Ulrich Suter: Auch stillgelegte Bahnlinien sind historische Verkehrswege Giorgio Bellini: Il porto di Cugnasco e Quartino Eneas Domeniconi: Die Fahrhubelfähre zwischen Belp und Rubigen Uli Huber: Die Sanierung des Wylertunnels am Sustenpass – eine Entgegnung
Ausgabe 2005 | 2: Instandsetzung und Unterhalt «Das bestgemachte Werk nützt sich in der Länge der Zeit ab und geht zu Grunde, wenn man keine Mittel dagegen anwendet», schrieb Jean-Samuel Guisan, der oberste Strassenbauer der Helvetischen Republik, im Jahr 1800. Der Unterhalt war denn auch ein wichtiges Thema in den Strassengesetzen des 19. Jahrhunderts. Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift «Wege und Geschichte» beleuchtet einerseits die historische Perspektive des Themas von der Antike bis ins 19. Jahrhundert, andererseits stellt sie Projekte der Gegenwart vor, die eine angemessene Instandsetzung von historischen Verkehrswegen zum Ziel haben.
Vorwort von Hansruedi Müller, Präsident des Verbands Schweizerischer Strassenbauunternehmer VESTRA Sabine Bolliger: Strassenunterhalt in der Antike: Verse und archäologische Befunde Giorgio Bellini: La manutenzione stradale nella Repubblica Elvetica Paul Bissegger: Entretien des routes vaudoises durant la première moitié du XIXe siècle Lukas Meier: Der Ärger der Kantone mit den Gemeinden Hans-Ulrich Schiedt: Das «Taschenbuch» von Johann Jakob Frey von Knonau Ruedi Weidmann: Regeln für die Instandsetzung historischer Verkehrswege Martin Lutz: Trockenmauern: Traditionelle Elemente der Kulturlandschaft Michael P. Fritz und Andres Betschart: Strassenpflästerungen im Blickfeld
Ausgabe 2005 | 1: Historische Wege und Landwirtschaft Die Beziehung zwischen der Landwirtschaft und dem Transportwesen ist traditionell eng – das ländliche Verkehrsnetz beruht hauptsächlich auf den Bedürfnissen der Landwirtschaft. Die einst grosse Formenvielfalt der landwirtschaftlichen Wege ist allerdings fast verschwunden. Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift «Wege und Geschichte» beleuchtet einerseits die historische Perspektive des Themas, andererseits zeigt sie, wie heute traditionelle landwirtschaftliche Verkehrswege für moderne Erfordernisse tauglich gemacht werden und wie sie im Rahmen des nachhaltigen Tourismus neue Funktionen übernehmen können.
Vorwort von Manfred Bötsch, Direktor des Bundesamts für Landwirtschaft Hans-Ulrich Schiedt: Landwirtschaft – ein Transportgewerbe (nicht nur) wider Willen Pierre Zürcher und Guy Schneider: Die Charrières – vergessene Landwirtschaftswege im Jura Andres Betschart: Traditionelle Landwirtschaftswege: Vielfalt der Formen und Funktionen Andriu Maissen: Die agrarhistorische Verkehrsinfrastruktur – vielfältig geschützt und doch stark gefährdet Andreas Schild: Historische Verkehrswege und Meliorationen: Zusammenarbeit ermöglicht gute Lösungen Sibylle Meyre und Ueli Stalder: Auf historischen Verkehrswegen die regionalen Spezialitäten entdecken Andreas Kessler: Das aktuelle Objekt: 75 Jahre Salginatobelbrücke
Ausgabe 2004 | 2: Kulturwege Auf stimmungsvollen historischen Wegen wandern, in Dampfbahnen und Postkutschen nostalgische Glücksgefühle erleben und dabei Kultur, Natur, Gastronomie und Spezialitäten der Schweizer Regionen kennen lernen und geniessen: Dies ermöglicht das ViaStoria-Tourismusprogramm «Kulturwege Schweiz». In der neuen Ausgabe von «Wege und Geschichte» stellen wir das Projekt vor und beleuchten den historischen Hintergrund einiger Routen von «Kulturwege Schweiz».
Vorwort von Judith Renner-Bach, Direktorin Schweizer Tourismus-Verband ViaStoria: Verstärkte institutionelle Unterstützung durch die Universität Bern «Kulturwege Schweiz» – neue Ideen für alte Wege Martino Froelicher: ViaCook – «The First Conducted Tour of Switzerland» im Jahre 1863 Sabine Bolliger: ViaRomana – Mythos und Realität der Römerstrassen Guy Schneider: La ViaSalina, une artère vitale de la République de Berne Arne Hegland: ViaSpluga – das Modellprojekt für «Kulturwege Schweiz» Hans-Ulrich Schiedt: Das aktuelle Dokument: die Schweizerkarte von Joseph Edmund Woerl
Ausgabe 2004 | 1: Strasse und Automobil Das Automobil setzte sich in der Schweiz in den ersten zwei Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts nur zögerlich durch. Einer der Gründe dafür war das Strassennetz jener Zeit, das den Bedürfnissen des neuen Fortbewegungsmittels nicht entsprach. Die Fachbeiträge in der Zeitschrift stellen die gegenseitige Wechselwirkung zwischen Strassenbau und Automobilverkehr aus technischer, wirtschaftlicher, kultureller und politikgeschichtlicher Sicht dar. Immer wieder überrascht bei der Lektüre, wie langwierig und wechselhaft die Entwicklung mancher uns heute absolut alltäglicher Elemente des Strassenverkehrs verlaufen ist.
|
|||||||